Ob Maschinenbau, Metallverarbeitung, Möbel oder Lebensmittelproduktion: Ihr macht aus Material und Arbeit ein Produkt. Flowcore hält die Stücklisten, plant Material und Maschinen, steuert die Fertigung auf dem Shopfloor und rechnet jeden Auftrag sauber nach — in einem System statt fünf.
Das Problem: Die Stücklisten leben in Excel, der Materialbedarf wird von Hand zusammengerechnet, der Maschinenplan hängt als Whiteboard in der Halle, und Rückmeldungen vom Shopfloor kommen auf Zetteln zurück. Niemand weiss in Echtzeit, ob Material reicht, wo der Auftrag steht oder ob er am Ende noch rentiert. Zwischen Konstruktion, Einkauf, Fertigung und Buchhaltung gehen Zeit, Material und Marge verloren.
Die Lösung: In Flowcore hängt alles am Artikel und am Fertigungsauftrag. Die Stückliste definiert, was gebraucht wird, der Arbeitsplan, wie es gefertigt wird. MRP rechnet Material- und Kapazitätsbedarf automatisch, der Fertigungsauftrag wird auf dem Shopfloor zurückgemeldet (BDE), und Vor- gegen Nachkalkulation zeigt sofort, ob der Auftrag rentiert — alles auf demselben Core wie Lager, Einkauf und Buchhaltung.
Das Branchen-Pack Industrie kombiniert die Bausteine, mit denen Fertigungsbetriebe ihre Produkte definieren, planen, fertigen und nachkalkulieren — alles auf dem Core mit Lager, Einkauf und Buchhaltung.
Jedes Produkt mit allen Komponenten, Mengen und Varianten — auch mehrstufig. Eine Änderung an der Stückliste wirkt überall, wo sie verbaut wird.
Arbeitsgänge in der richtigen Reihenfolge, mit Vorgabezeiten, Arbeitsplätzen und Maschinen. Der Plan, wie aus Material das fertige Produkt wird.
Der Auftrag löst Stückliste und Arbeitsplan aus. In der Halle melden Mitarbeiter Mengen, Zeiten und Status zurück — Betriebsdatenerfassung in Echtzeit.
Hardware-StationAus Aufträgen, Stücklisten und Beständen rechnet die Bedarfsplanung, was wann fehlt und welche Kapazität gebraucht wird — Beschaffung und Termine vorausschauend statt reaktiv.
Vor dem Start die kalkulierten Kosten, nach dem Auftrag die echten — Material, Arbeitszeit und Maschinen im direkten Vergleich. So seht ihr die Marge je Auftrag.
Prüfschritte im Arbeitsplan verankern, Messwerte und Prüfpunkte erfassen, Ausschuss dokumentieren — Qualität wird Teil der Fertigung statt nachträglicher Kontrolle.
Wartungspläne für Maschinen und Anlagen, fällige Intervalle und Störungen im Blick — geplante Instandhaltung statt ungeplanter Stillstände.
Maschinen und Anlagen als Anlagevermögen führen — mit Anschaffungswert, Abschreibungen und Buchwert, direkt verbunden mit der Buchhaltung.
Aus dem fertigen Auftrag entsteht die Rechnung mit Schweizer QR. Hauptbuch als Source-of-Truth, Debitoren, Kreditoren und MWST inklusive.
Dazu aus dem Core: Artikel/PIM und Lager/WMS mit Lagerplätzen, Einkauf und Replenishment für die Beschaffung, Wareneingang und Inventur, Buchhaltung als Source-of-Truth, Lohn mit AHV/IV/EO/ALV/BVG/UVG/Quellensteuer, Zeiterfassung, Kontakte/CRM sowie Rechte & Rollen. Typische Betriebe: Maschinen- und Apparatebau, Metall- und Kunststoffverarbeitung, Möbel- und Holzfertigung, Elektronik sowie Lebensmittelproduktion.
Ein durchgehender Fluss: jeder Schritt nutzt die Daten des vorherigen, nichts wird doppelt erfasst.
Der Kundenauftrag verweist aufs Produkt. Dessen Stückliste und Arbeitsplan definieren, was gebraucht wird und wie gefertigt wird.
Die Bedarfsplanung prüft Bestände und rechnet, welches Material fehlt und welche Kapazität gebraucht wird — mit Terminen.
Fehlendes Material löst Bestellungen beim Lieferanten aus. Wareneingang bucht die Teile ans richtige Lager.
Der Auftrag geht in die Fertigung — mit Arbeitsgängen, Material und geplanten Maschinen und Zeiten.
In der Halle werden Mengen, Zeiten und Prüfpunkte zurückgemeldet (BDE). Material wird ab Lager gebucht.
Ist gegen Soll: Marge sichtbar. Aus dem fertigen Auftrag entsteht die Rechnung mit Schweizer QR.
Zwei Bausteine, die im Fertigungsalltag besonders viel Zeit sparen.
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